AQUALOOP Wasseraufbereitung und Grauwassernutzung

AQUALOOP Wasseraufbereitung

Aufbereitungsmenge
Je nach benötigter Wasseraufbereitungsmenge kann eine AQUALOOP Membranstation mit bis zu sechs Einzelmembranen und verschiedenen Gebläsen bestückt werden. Für noch mehr Wasserbedarf werden mehrere Membranstationen parallel betrieben. Der redundante Aufbau mehrerer Membranstationen führt zu einer besonders hohen Betriebssicherheit bei größeren Systemen.


Zulaufwasserqualität
Je nach Zulaufwasserqualität und Nutzungsanspruch können Sie die benötigten Stufen des AQUALOOP Baukastens frei wählen. Ist, wie beim Grauwasser aus Haushalten, mit Haaren und organischen Schmutzstoffen zu rechnen, so wird der AQUALOOP Vorfilter eingesetzt. Bei mittlerer organischer Belastung des Zulaufwassers, werden für den biologischen Abbau im Wirbelbettverfahren Füllkörper in den Speicher gegeben, die über die Membranstation mit Sauerstoff versorgt werden. Organisch gering belastetes Wasser kann direkt durch die Membranstation gereinigt werden.

Mit wenigen Komponenten können Sie sich flexibel das optimale System für Ihre Anwendung erstellen:



Gründe für AQUALOOP
  • Mit AQUALOOP ist weniger Trinkwasser erforderlich, da zum Beispiel Wasser für die Toilettenspülung, Gartenbewässerung etc. im Gebäude aus Grauwasser erzeugt und wieder verwendet wird. (2. Verwendung)
  • Weniger Druck auf wertvolle Trinkwasserressourcen: Deutschland ist zwar ein relativ wasserreiches Land, jedoch sind unsere hohe Qualität der Grundwasserressourcen aufgrund der Verschmutzung und Übernutzung unter Druck geraten. Dies erfordert immer eine Förderung aus immer tiefer gelegenen Schichten.
  • Es muss weniger Wasser gepumpt und in Abwasserkreislauf behandelt werden.
  • Es wird weniger thermische Energie für die Warmwasserbereitung benötigt, da Wärme vom Grauwasser sicher * an das Kaltwasser vor der Heizung übertragen wird: Wiederverwendete Energie ist erneuerbare Energie. Hinzu kommen Einsparungen bei Stromverbrauch, da weniger Wasser gepumpt werden muss als in der konventionellen Wasserinfrastruktur. (Dies überschreitet deutlich den Energiebedarf, der AQUALOOP zugeführt werden muss) Dies führt zu geringeren CO2Emissionen im Ökosystem.
  • Weniger Abwasser mit niedrigerem Temperaturniveau.
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